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Niedrigschwellen-Schlupftüren Drucken

oder die neue Generation der Torabschaltung

Niedrigschwellen-Schlupftüren stellen eine bequeme Lösung für den Personenverkehr dar. Neu und patentiert ist die Absicherung der Hauptschließkante im Automatikbetrieb.

 Synchronscanner

Bei einer herkömmlichen optischen Sicherheitskontaktleiste ist jeweils ein Sender und Empfänger in einem Bodengummi integriert. Bei dem neuen System sichern zwei optische Systeme, die innen und außen angebracht sind, voreilend und berührungslos die Gefahrenstelle. Das Bodengummi entfällt und wird durch platzsparende und niedrige Dichtlippen ersetzt.

Die Herausforderung bei der Entwicklung bestand darin, ein stabiles und zudem einfach konstruiertes System mit wenigen Bauteilen für weniger Verschleiß zu entwickeln. Gleichzeitig muss es gemäß den hohen Sicherheitsanforderungen einen zuverlässigen Schutz für Personen oder Gegenstände bieten und somit auch unempfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie z.B. Sonnenreflektion sein.

Beim Öffnen der Tores fahren die im Torblatt integrierten Sensoren in ihre Überwachungsstellung. Während der letzten Zentimeter des Schließvorganges werden die Sensoren komplett im breiteren Seitenprofil versenkt. Bei geschlossenem Tor ist das gesamte System somit vollständig gegen Nässe, Schmutz und Schnee und einer mechanischen Einwirkung durch Personen oder Fahrzeuge geschützt. Viele Vorteile bieten sich dadurch auch bei Sektionaltoren ohne Schlupftür.

Niedrigschwelle

Bei der Niedrigschwellen-Schlupftür ist das nur 15 mm niedrige Schwellenprofil an der Außen- und Innenseite abgeschrägt, so dass eine komfortable Durchfahrt mit Sackkarren möglich ist. Das Stolperrisiko ist nur gering. Ein Schlupftürkontaktschalter garantiert, dass das Öffnen des Tores nur bei geschlossener Tür möglich ist.